wie der reichste mann der welt die kryptowelt beeinflusst

Influencer sein wollen heutzutage viele Instagram-Nutzer im jüngeren Alter - manch einer ist Influencer, ohne es bewusst als Berufswunsch erklärt zu haben. Die Rede ist von Elon Musk, Milliardär, Firmengründer, Technik-Freak und Krypto-Fan. Dass sich der reichste Mann der Welt für Kryptos interessiert, ist nur naheliegend, da technische Innovationen seine große Leidenschaft sind und es quasi zu seinen Hobbys zählt, neben seinen geschäftlichen Aktivitäten an sonstigen spannenden Entwicklungen teilzuhaben, die die Welt der Innovationen und der Technik zu bieten hat. Und was gibt es in diesem Zusammenhang Spannenderes als Kryptowährungen?

Während sich manche Politiker scheinbar vergeblich um die Legitimation von Kryptowährungen im Zahlungsverkehr bemühen und mehr Einflussnahme auf die Krypto-Welt nehmen möchten, gelingt es dem Tech-Milliardär spielend leicht, in seiner Freizeit den Markt unter die Lupe zu nehmen und ihn ein wenig mitzubestimmen.

Insbesondere Meme-Coins haben es Elon Musk angetan, da er schon seit geraumer Zeit Anhänger des Coins Dogecoin ist und auf dem Nachrichtendienst Twitter keinen Hehl daraus macht. Diversen Tweets von Elon Musk haben es Dogecoin-Besitzer zu verdanken, dass der Kurs jedes Mal rasant anstieg (sobald Elon einen Post veröffentlichte). Die Krone setzte Musk seinem Influencertum auf, als er das Bild eines Hundes veröffentlichte, welcher dem Dogecoin-Logo verdächtig ähnlich sah und dazu schrieb “Meet Loki, the new family member”. Der Kurs von Dogecoin ist daraufhin regelrecht explodiert.

Auch diese Woche gab es ein solch Phänomen zu verzeichnen: Nachdem bekannt wurde, dass Twitter das Übernahmeangebot von Elon Musk akzeptiert, bewegte sich der Kurs um 20 Prozent nach oben. Anhänger hoffen, dass Dogecoin als offizielles Zahlungsmittel für Twitter eingeführt wird, wohlwissend um die Vorliebe des neuen Twitter-Besitzers für den Coin.

Die Dynamik seiner Crypto-Tweets funktioniert aber auch in umgekehrter Richtung:

Als er von einem Nutzer gefragt wurde, wieviel Shiba Inu Coins er besitzt, und er antwortete “keine”, führte dies zu einem rapiden Kursabfall des Meme-Coins, der sich für sein Logo ebenfalls einer Hunderasse bedient.

Der bekannteste Vertreter aller Kryptowährungen, Bitcoin, steht ebenfalls im Fokus der Aufmerksamkeit von Elon Musk: So erwarb die Firma Tesla einen Bitcoin-Bestand von 1,5 Milliarden Dollar, verkaufte einen Großteil des Bestands in kurzer Zeit danach allerdings wieder mit Gewinn. Ursprünglich war angekündigt, dass Kunden bei Tesla zukünftig mit Bitcoin zahlen könnten, die Aussage wurde aber wieder zurückgezogen, zwecks Umweltbedenken - was Tesla eine Ermittlung der SEC einhandelte, die sich wegen Börsenmanipulation auf den Plan gerufen fühlte. Bei Tesla hielt man an den vermeintlichen Prinzipien jedoch fest: Elon Musk macht die Nutzung von Bitcoin als Zahlungsmittel davon abhängig, wie viel der Rechenleistung in Zukunft mit nachhaltiger Energie gewonnen wird. Womit wir beim Thema Mining und Bitcoin Mining wären: Sicherlich wünschen sich viele Miner und Experten aus der Krypto-Welt, dass sich in Zukunft eine gesunde Symbiose aus cleveren Energie-Lösungen und profitablem Crypto-Mining ergibt. Ein Schritt in die richtige Richtung sind dabei beispielsweise die Stromspeicherakkus der Firma Tesla, welche Strom aus Wind- oder Solarenergie einspeichern und für Mining-Farmen zur Verfügung stellen könnten, die beispielsweise Bitcoin Mining betreiben.

Es müsste jemand nur Herrn Musk informieren und ihn aus seiner Hobby-Ecke herausholen, damit er mit seiner Firma tatsächlich eine verlässliche und einflussreiche Größe in der Krypto-Welt werden kann. 

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