ultra music und crypto

Dass #Kryptowährungen längst fester Bestandteil unseres Alltags sind, ist nichts Neues. Allerdings sind es bis jetzt private Investoren, #MiningBetreiber, #Liebhaber technischer Neuerungen und #Digitalisierungs-Fans, die sich dafür interessieren. Wie kommt es, dass #Partygänger nun ebenfalls darauf aufmerksam werden?

Wenn man zu einem #Musikfestival geht, möchte man vor allem eins: Den Alltag vergessen, Freunde treffen, gemeinsam vor der Bühne stehen und zu den Sounds der LieblingsDJs feiern. Genau das bekamen die Besucher des diesjährigen #UltraMusic #Festivals Miami, welches Ende März bei sonnigem Wetter und Temperaturen von 30 Grad an der Hafenfront von #Miami stattfand. Und noch etwas mehr: Einen Wink Richtung Kryptowährungen, da die Organisation des Festivals und der dazugehörige Livestream von der #Kryptowährung #Algorand gesponsert wurde.

 

#Elektrobeats und DeFi - wie passt das zusammen?  

So kam es, dass sowohl hunderttausende Besucher als auch Millionen von Zuschauer des Live-Streams den Namen des Coins immer wieder zu Gesicht bekamen, sei es auf den Plakaten oder als Logo beim Live-Stream. Algorand bezeichnet sich selbst als dezentralizierteste, skalierbarste und sicherste Blockchain-Infrastruktur der Welt, welche als Motor der Wirtschaftsmodelle der Zukunft fungieren möchte.

Nutzer von Algorand loben beispielsweise die schnelle und unkomplizierte Ausführung von Transaktionen und Zahlungsvorgängen. Auf modernen Musikfestivals kommt selten Bargeld zum Einsatz, weil es umständlich wäre, auf dem Gelände mit Münzen und Scheinen zu hantieren. So ist es ohnehin gang und gebe, dass Festival-Besucher digital bezahlen. Der Gedanke an Kryptos ist dann natürlich nicht weit!

Insofern war der Schachzug der Kryptowährung als clever eingefädelt anzusehen, weil dadurch in den Köpfen der Zielgruppe ein Branding entstehen konnte, welches man durch Sponsorship geschickt umgesetzt hat.

 

Eine bessere Zielgruppe gibt es kaum

Nun sind unter den Besuchern von EDM-Festivals vielleicht nicht immer zwingend Unternehmer zu finden, deren Konzerne sich in das Ökosystem einer Kryptowährung einfügen könnten. Wohl aber viele, junge Menschen, die finanziell überwiegend besser gestellt sind und an interessanten Investitionsmöglichkeiten interessiert sein könnten. Wenn man bedenkt, wie teuer Getränke und Verpflegung auf renommierten Musikfestivals sind und dass Tickets für das Ultra Music Festival und andere im Schnitt 400 bis 500 Euro kosten, stellen Besucher tatsächlich eine ideale Gruppe von Personen dar, die man für Cryptos begeistern kann. Mit digitalen Anwendungen sind junge Menschen ohnehin vertraut und auch über die Nutzung von Social Media lassen sich Multiplikatoren-Effekte erzeugen, die der Krypto-Welt gut tun würden.

 

Algorand als Vorbild für andere Cryptos?

Unklar ist dabei, ob die Organisatoren des weltweit beliebten Festivals selbst Algorand nutzen, um beispielsweise den digitalen Zahlungsverkehr im Hintergrund abzuwickeln, oder die Erfinder von Algorand lediglich Sponsoring durch eine Summe X betrieben haben. Die Idee ist und bleibt jedoch toll – sie könnte als Vorbild für andere Cryptos und weitere Player in der Crypto-Welt dienen. Kommerzialisierte EDM-Festivals gibt es genug, die meisten davon bieten digitale Zahlungslösungen an. Und jeder clevere Stratege weiß: Wer junge Menschen für sich gewinnt, dem gehört die Zukunft.

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